Programme for International Student Assessment 2012 (PISA 2012)

Die fünfte Erhebung von PISA im Jahr 2012 in Deutschland wurde von einer Arbeitsgruppe am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB e. V.) durchgeführt. Auch in dieser PISA-Erhebungswelle galt es zu klären, wie gut 15-jährige Schüler*innen auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Testaufgaben von PISA richteten sich demzufolge nicht an spezifischen Lehrplänen aus, sondern an Wissen und Fähigkeiten, die im privaten und beruflichen Alltag zum Einsatz und zum Erwerb von Wissen benötigt werden. Wie in den vorherigen PISA-Studien bearbeiteten die Schüler*innen Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen, Fragebögen zu Themen wie Unterricht und Schule sowie zur sozialen Herkunft. Der Schwerpunktbereich in PISA 2012 war zum zweiten Mal die mathematische Grundbildung. Erstmals wurde das Erhebungsprogramm in diesem Jahr um eine Testkomponente zur Problemlösekompetenz erweitert. Neben den Kompetenzen von Schüler*innen wurden wie auch bei den bisherigen PISA-Studien weitere Daten über Einstellungen der Schüler*innen, über den Schulkontext, über demographische Merkmale und Angaben über den sozialen, kulturellen und familiären Hintergrund erhoben. Darüber hinaus dienten Fragebögen für die Lehrkräfte, Schulleitungen und Eltern der Erfassung weiterer relevanter Hintergrundmerkmale. (Projekt/IQB)

  • Forschungsdesign: Beobachtungsdesign
  • Stichprobe: Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 (N=9.998), davon an Förderschulen (N=153); Schüler*innen (15-jährig) (N=5.001), davon an Berufsschulen (N=99) und Förderschulen (N=139); Eltern (N=2.885), davon von Schüler*innen in Berufsschulen (N=49) und Förderschulen (N=81); Lehrkräfte (N=2.085), davon an Berufsschulen (N=47) und Förderschulen (N=98); Schulleitung (N=230), davon Berufsschulen (N=7) und Förderschulen (N=12); Schulen (N=230), davon Berufsschulen (N=7) und Förderschulen (N=12)
  • DOI: 10.5159/IQB_PISA_2012_SUF_Off-site_v7
  • Sperrvermerk/e: Nein

  • Individueller und institutioneller Hintergrund
    • Soziodemografischer Hintergrund
      • Migrationshintergrund Freitext:
        • Geburtsland der Eltern und Großeltern
        • Alter des Vaters bei Einwanderung
        • Alter der Mutter bei Einwanderung
        • Staatsbürgerschaft der Eltern
        • Sprachgebrauch der Eltern zu Hause
      • Kulturelles Kapital Freitext:
        • Leseressourcen im Elternhaus
      • Individuelle Merkmale Freitext:
        • Ausfüllende Person
        • Alter der Eltern
      • Familiärer Hintergrund Freitext:
        • Abgeschlossene Berufsausbildung des Vaters
        • Schulabschluss des Vaters
        • Beruf des Vaters
        • Ausgeübte Tätigkeit des Vaters
        • Berufliche Stellung des Vaters
        • Weisungsbefugnis des Vaters
        • Abgeschlossene Berufsausbildung der Mutter
        • Schulabschluss der Mutter
        • Beruf der Mutter
        • Ausgeübte Tätigkeit der Mutter
        • Berufliche Stellung der Mutter
        • Weisungsbefugnis der Mutter
        • Jährliches Haushaltseinkommen
        • Ausbildungskosten
    • Institutionelle Hintergrundmerkmale
      • Standort der Schule Freitext:
        • Wahlmöglichkeiten bei der Schulentscheidung
        • Bundesland
    • Bildungsbiografie Freitext:
      • Frühere schulische Leistungen ihres Kindes
    • Freizeitverhalten und Mediennutzung
      • Freizeitaktivitäten und Peergruppe Freitext:
        • Kulturelle Aktivitäten und Anregungsgehalt
    • Häusliche Lernumwelt
      • Häusliche Lernunterstützung Freitext:
        • Unterstützung der Eltern für das Lernen zu Hause
      • Elterliches Erziehungshandeln Freitext:
        • Begründung für Schulwahl
      • Elterliche Bildungsaspiration Freitext:
        • Erwarteter Schulabschluss des Kindes
        • Berufsaspiration des Kindes
        • Die Leistung Ihres Kindes
        • Akademische und berufliche Erwartungen in Mathematik
      • Elterliches Fachwissen und Weltbilder Freitext:
        • Bedeutung der Mathematik für Arbeitsmarkt und berufliche Laufbahn ihres Kindes
  • Prozesse auf Schulebene
    • Elternarbeit Freitext:
      • Einbindung der Eltern in die Schule
      • Themen von Elterngesprächen im schulischen Kontext
      • Beratungskompetenz von Lehrkräften aus Elternsicht
    • Schulklima
      • Wahrnehmung der Schule als Lernort Freitext:
        • Einschätzung der Schule
  • Individueller und institutioneller Hintergrund
    • Soziodemografischer Hintergrund
      • Individuelle Merkmale Freitext:
        • Geschlecht
        • Geburtsjahr
      • Familiärer Hintergrund Freitext:
        • Berufstätigkeit des Partners
        • Kinder im Haushalt
    • Beruflicher Hintergrund
      • Berufliche Situation Freitext:
        • Unterrichtsdeputat
        • Stundenumfang einzelner Unterrichtsfächer
        • Anzahl der Klassen
        • Funktionsstelle
        • Ermäßigungsstunden
        • Tätigkeiten außerhalb des Unterrichts
      • Professionelles Selbstverständnis Freitext:
        • Zugang zu Fachinformationsquellen
        • Positive Einstellungen zur Nutzung von Evidenz und evidenzbasierter Praxis
        • Wahrgenommene ressourcenbezogene Barrieren zur Nutzung von Evidenz
        • Subjektive Irrelevanz von Forschung
        • Selbsteinschätzung zum Verständnis forschungsbezogener Fachbegriffe
        • Unterrichtsziel: Beherrschung von Routinen
        • Unterrichtsziel: Modellierungsfähigkeit
        • Unterrichtsziel: Anwendung im Alltag
        • Unterrichtsziel: Interesse
      • Berufserfahrung Freitext:
        • Unterrichtsjahre
      • Ausbildung Freitext:
        • Schulabschluss
        • Hochschultyp
        • Studierte Fächer
        • Studienabschluss
        • Fakultas und Noten
    • Institutionelle Hintergrundmerkmale
      • Ausstattung der Schule Freitext:
        • Ausstattung in der Schule
        • Medienausstattung der Schule
        • Medienausstattung der Schüler
      • Standort der Schule Freitext:
        • Bundesland
  • Prozesse auf Schulebene
    • Schulleitungshandeln Freitext:
      • Wahrnehmung bezüglich der Arbeit der eigenen Schulleitung
    • Kollegialität Freitext:
      • Kooperation und Zusammenarbeit im Kollegium
      • Eindruck der Zusammenarbeit im Kollegium
    • Qualitätsentwicklung und Evaluation Freitext:
      • Aussagen zur Testvorbereitung und -durchführung
      • Maßnahmen der Qualitätsentwicklung Freitext:
        • Fort- und Weiterbildung
        • Fort- und Weiterbildungsbereiche
    • Schulklima
      • Wahrnehmung der Schule als Lernort Freitext:
        • Grundlegende Orientierung
      • Partizipatives Schulklima Freitext:
        • Wahrnehmung bezüglich der Arbeit der eigenen Schulleitung
    • Kooperation
      • Schulinterne Kooperation Freitext:
        • Kooperation und Zusammenarbeit im Kollegium
        • Häufigkeit von Kooperation im Kollegium
        • Inhalte von Kooperation im Kollegium
        • Formen von Kooperation im Kollegium
        • Eindruck der Zusammenarbeit im Kollegium
  • Lehr-Lernarrangements
    • Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis
      • Einsatz und Variation verschiedener Unterrichtsmethoden Freitext:
        • Medieneinsatz im Mathematikunterricht
        • Relevanz neuer Medien im Mathematikunterricht
      • Kognitive Aktivierung Freitext:
        • Kognitiv herausfordernde Aufgaben
        • Insistieren auf Erklärung und Begründung
        • Verständnisfördernde Variation von Aufgabenstellungen
        • Kognitiv herausforderndes Üben
    • Klassenführung Freitext:
      • Umgang mit Schülerleistungen
    • Lernatmosphäre im Unterricht und Klassenverband
      • Klassenklima Freitext:
        • Lehrer-Schüler-Verhältnis
  • Sonstiges
    • Sonstiges
  • Individueller und institutioneller Hintergrund
    • Soziodemografischer Hintergrund
      • Migrationshintergrund Freitext:
        • Geburtsland
        • Alter bei Einwanderung nach Deutschland
        • Sprachgebrauch zu Hause
        • Muttersprache
        • Alter Deutscherwerb
        • Gesprochene Sprache mit Familie und Freunden
        • Im Alltag verwendete Sprache
      • Kulturelles Kapital Freitext:
        • Bildungsressourcen
        • Wohlstandsgüter
        • Kulturgüter
        • Anzahl der Bücher zu Hause
        • Verfügbarkeit von ICT zu Hause
      • Individuelle Merkmale Freitext:
        • Geburtsdatum
        • Geschlecht
      • Familiärer Hintergrund Freitext:
        • Familienstruktur
        • Beruf der Mutter
        • Berufliche Tätigkeit der Mutter
        • Berufliche Stellung der Mutter
        • Weisungsbefugnis der Mutter
        • Schulabschluss der Mutter
        • Abgeschlossene Berufsausbildung der Mutter
        • Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter
        • Beruf des Vaters
        • Berufliche Tätigkeit des Vaters
        • Berufliche Stellung des Vaters
        • Weisungsbefugnis des Vaters
        • Schulabschluss des Vaters
        • Abgeschlossene Berufsausbildung des Vaters
        • Erwerbstätigkeitsstatus des Vaters
        • Wohlstandsgüter in der Familie
    • Personale Merkmale Freitext:
      • Wahrgenommene Kontrolle über die Anstrengungen in der Schule
      • Ausdauer beim Problemlösen
      • Offenheit für Problemlösen
      • Lern- und leistungsbezogene Einstellungen Freitext:
        • Freude und Interesse an Mathematik
        • Mathematikbezogene instrumentelle Motivation
        • Mathematikbezogene soziale Normen
        • Mathematikbezogene Selbstwirksamkeitserwartung
        • Mathematikbezogene Ängstlichkeit
        • Mathematikbezogenes Selbstkonzept
        • Wahrgenommene Kontrolle in Mathematik
        • Mathematikbezogene Misserfolgsattribution
        • Gewissenhafte Arbeitshaltung in Mathematik
        • Intentionen, sich mit Mathematik auseinanderzusetzen
        • Beschäftigung mit Mathematik
        • Mathematikbezogene Lernstrategien
        • Verhalten in Mathematik
        • Ursachenzuschreibung nach Erfolg
        • Kompetitives Lernen
        • Kooperatives Lernen
        • Anstrengung
      • Schulbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen Freitext:
        • Zuspätkommen
        • Schulschwänzen
        • Fehlen im Unterricht
        • Allgemeine Einstellungen zur Schule: Lernauswirkungen
        • Allgemeine Einstellungen zur Schule: Lernaktivitäten
        • Häufigkeit des Schulschwänzens
        • Gründe des Schulschwänzens
    • Institutionelle Hintergrundmerkmale
      • Ausstattung der Schule Freitext:
        • Verfügbarkeit von ICT in der Schule
      • Standort der Schule Freitext:
        • Bundesland
      • Organisation des Lehrbetriebs Freitext:
        • Dauer einer Unterrichtsstunde in verschiedenen Schulfächern
        • Anzahl der Unterrichtsstunden in verschiedenen Schulfächern
        • Anzahl der Unterrichtsstunden in einer Schulwoche
        • Klassengröße im Deutschunterricht
        • Lernzeit Zusatz- oder Förderunterricht im Fach Deutsch
        • Lernzeit Sprachunterricht in der Muttersprache
      • Schulische ICT Nutzung Freitext:
        • Dauer Internetnutzung in der Schule
        • ICT Nutzung in der Schule
        • ICT Nutzung im Mathematikunterricht
    • Bildungsbiografie Freitext:
      • Klassenstufe
      • Besuchte Schulart
      • Besuch von Vorschule/Kindergarten
      • Alter bei Einschulung in die Grundschule
      • Rückstufung/Wiederholung einer Klasse
      • Zusatzunterricht
      • Teilnahme an Förderkursen zur Verbesserung der Deutschkenntnisse sowie Teilnahme am Unterricht in der Muttersprache
    • Freizeitverhalten und Mediennutzung
      • Private ICT-Nutzung Freitext:
        • Alter Erstnutzung Computer
        • Alter Erstnutzung Internet
        • Dauer Internetnutzung außerhalb der Schule (Wochentage)
        • Dauer Internetnutzung außerhalb der Schule (Wochenende)
        • ICT Nutzung zu Hause zur Unterhaltung
        • ICT Nutzung zu Hause für schulbezogene Aufgaben
        • Einstellungen gegenüber Computern
        • Verfügbarkeit von ICT zu Hause
      • Freizeitaktivitäten und Peergruppe Freitext:
        • Allgemeiner Zeitaufwand für die Schule
  • Prozesse auf Schulebene
    • Schulklima Freitext:
      • Unterrichtswahrnehmung bei Klassen mit Schulschwänzern
      • Wahrnehmung der Schule als Lebensort Freitext:
        • Gefühl der Zugehörigkeit zur eigenen Schule
      • Deviantes Verhalten Freitext:
        • Schulschwänzen
  • Lehr-Lernarrangements
    • Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis Freitext:
      • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
      • Einsatz und Variation verschiedener Unterrichtsmethoden Freitext:
        • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
      • Kognitive Aktivierung Freitext:
        • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
      • Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsinhalte Freitext:
        • Häufigkeit einfacher mathematischer Anwendungsaufgaben
        • Häufigkeit innermathematischer Aufgaben
        • Häufigkeit im Umgang mit Textaufgaben
        • Erfahrungen im Lösen von linearen Gleichungen und beim Quader
        • Erfahrungen im Lösen von Aufgaben zur Raumgeometrie bzw. elementarer Zahlentheorie
        • Erfahrungen im Lösen von Problemen mit Realkontexten
        • Vertrautheit mathematischer Begriffe
    • Klassenführung Freitext:
      • Lehrerverhalten: Lehrersteuerung im Mathematikunterricht
      • Lehrerverhalten: Rückmeldung im Mathematikunterricht
      • Kognitive Aktivierung im Mathematikunterricht
      • Disziplin im Klassenzimmer im Mathematikunterricht
      • Klassenführung im Mathematikunterricht
      • Fachliche Unterstützung/individuelle Förderung Freitext:
        • Unterstützung durch die Lehrperson im Mathematikunterricht
      • Schülerorientierung/Soziale Unterstützung Freitext:
        • Lehrer-Schüler-Beziehung
  • Schulische Wirkungen
    • Metakognitive Lernergebnisse Freitext:
      • Kognitive Lernstrategien
  • Individueller und institutioneller Hintergrund
    • Soziodemografischer Hintergrund
      • Individuelle Merkmale Freitext:
        • Geburtsjahr
        • Geschlecht
    • Beruflicher Hintergrund
      • Berufliche Situation Freitext:
        • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit
        • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit im Fach Mathematik
        • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit in allen Unterrichtsfächern
      • Berufserfahrung Freitext:
        • Dauer der Tätigkeit als Schulleiter/-in
        • Dauer der eigenen Unterrichtstätigkeit
    • Institutionelle Hintergrundmerkmale
      • Ausstattung der Schule Freitext:
        • Anzahl der Computer
        • Mangel an Lehrkräften
        • Mangel an Schulausstattung
        • Qualität der physischen Infrastruktur
        • Ausstattung Lehr- und Sachmittel national
        • Ausstattung der Unterrichtsräume
        • Verfügbarkeit von Fachinformationsquellen an der Schule
      • Standort der Schule Freitext:
        • Schulstandort
        • Regionale Schulauswahl
        • Bundesland
      • Organisation des Schulbetriebs Freitext:
        • Schulträger
        • Finanzierung der Schule
        • Aufnahmepolitik
        • Schulautonomie
        • Lehrerautonomie
      • Organisation des Lehrbetriebs Freitext:
        • Klassengröße
        • Angebot zusätzlicher Mathematikkurse
        • Zweck zusätzlicher Mathematikkurse
      • Organisation des Ganztagsbetriebs Freitext:
        • Außerunterrichtliche Schulangebote
        • Wöchentliche Nachmittagsangebote
        • Organisator des Nachmittagsangebots
        • Konzept zusätzlicher Angebote
        • Teilnahmeregelung zusätzlicher Angebote
        • Beteiligte an Nachmittagsangeboten
      • Schulische ICT Nutzung Freitext:
        • Internetnutzung
        • Mediennutzung
      • Lerngelegenheiten Freitext:
        • Fachgebundene Förder- und Zusatzangebote
        • Teilnahme an Wettbewerben
      • Zusammensetzung Schülerschaft Freitext:
        • Gesamtzahl der Schüler*innen
        • Prozentsatz der Schulabgänger
        • Gründe für Schulwechsel
      • Zusammensetzung des Kollegiums Freitext:
        • Voll- und Teilzeitlehrkräfte
  • Prozesse auf Schulebene
    • Schulleitungshandeln Freitext:
      • Konsequenzen von Feedback
      • Schulleitung
      • Unterrichtsführung
      • Lehrerbeteiligung an Schulleitung
      • Präsenz der Schulleitung auf Fachkonferenzen
    • Kollegialität Freitext:
      • Konsens und Kohärenz im Kollegium
    • Qualitätsentwicklung und Evaluation Freitext:
      • Förderung der Verbesserung des Lehrverhaltens und professioneller Weiterentwicklung durch den Schulleiter
      • Schulprogramm/Qualitätsprogramm/Schulprofil
      • Programmatische Entwicklungsarbeit Freitext:
        • Schulziele und Curriculumsentwicklung
        • Schulprogramm: Unterrichtskonzepte
        • Schulprogramm: Allgemeine Konzepte
        • Schulprogramm: Schulentwicklung
      • Evaluation und Leistungsmessung Freitext:
        • Nutzung von Leistungsbeurteilungen
        • Leistungsfeststellung in Mathematik
        • Nutzung der Selbstevaluation
      • Maßnahmen der Qualitätsentwicklung Freitext:
        • Kontrolle des Mathematikunterrichts
        • Fortbildungsveranstaltungen mit Schwerpunkt Mathematik
        • Messinstrument zur Qualitätssicherung
        • Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in den letzten fünf Jahren
        • Fortbildungen der Lehrkräfte in den letzten 3 Monaten
        • Fortbildungen der Lehrkräfte im Bereich Deutsch
    • Elternarbeit Freitext:
      • Teilnahme an schulischen Aktivitäten
      • Zusammenarbeit von Eltern und Schule
      • Informationen der Eltern durch die Schule
      • Elterliches Engagement: Zusatzangebote
      • Elterliches Engagement: eigenes Kind
      • Elterliches Engagement: Schule
      • Schulische Rahmenbedingungen
      • Professionelles Rollenverständnis der Lehrperson
      • Kosten-Nutzen-Verhältnis zur Elternberatung
      • Elternberatung zu spezifischen Themen
    • Schulklima
      • Wahrnehmung der Schule als Lernort Freitext:
        • Erwartungen der Eltern an die Schule
        • Lehrermoral
        • Lehrerfokus
        • Schülermoral
      • Soziales Klima Freitext:
        • Beeinträchtigung des Schulklimas durch Schülerverhalten
        • Beeinträchtigung des Schulklimas durch Lehrerverhalten
      • Deviantes Verhalten Freitext:
        • Folgen von Schulschwänzen
        • Richtlinien zum Schulschwänzen
    • Kooperation
      • Schulinterne Kooperation Freitext:
        • Lehrerkooperation
        • Von der Schulleitung zugemessener Stellenwert der Lehrerkooperation
      • Schulexterne Kooperation Freitext:
        • Nachmittagsangebote in Kooperation mit Vereinen und kulturellen Einrichtungen
        • Kooperation bei Nachmittagsangeboten mit Bildungsträgern/Betreuungseinrichtungen
  • Lehr-Lernarrangements Freitext:
    • Relevanz der Individualisierung
    • Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis Freitext:
      • Richtlinien im Mathematikunterricht
    • Klassenführung
      • Fachliche Unterstützung/individuelle Förderung Freitext:
        • Differenzierung im Mathematikunterricht
      • Effektive Zeitnutzung/Disziplin im Unterricht Freitext:
        • Effektive Nutzung der Lernzeit: Zeitmaximierung auf Schulebene
        • Förderung eines ordentlichen Lernumfeldes durch die Lehrkräfte
    • Lernatmosphäre im Unterricht und Klassenverband Freitext:
      • Beeinträchtigungen des Unterrichts

  • Domänespezifische kognitive Kompetenzen
    • Mathematische Kompetenz Freitext:
      • Quantität
      • Raum und Form
      • Veränderung und Beziehungen
      • Unsicherheit und Daten
      • Testinstrumente Mathe
        • Eigenentwicklung Mathe
    • Naturwissenschaftliche Kompetenz Freitext:
      • Beschreiben und Erklären naturwissenschaftlicher Phänomene
      • Erkennen und Formulieren von Fragestellungen
      • Interpretieren naturwissenschaftlicher Evidenz
      • Testinstrumente Naturwissenschaften
        • Eigenentwicklung NaWi
    • Sprachliche Kompetenz
      • Testinstrumente Sprache
        • Eigenentwicklung Sprache
      • Deutsch
        • Rezeptiv Freitext:
          • Reflektieren und Bewerten
          • Lesen Freitext:
            • Lesekompetenz
            • Informationen suchen und extrahieren
            • Kombinieren und Interpretieren
  • Domänenübergreifende kognitive Fähigkeiten Freitext:
    • Problemlösekompetenz
Datensatz veröffentlicht am
26. November 2015
aktuelle Version verfügbar seit
14. August 2026
Erhebungszeitraum
2012
Stichprobe
Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 (N=9.998), davon an Förderschulen (N=153); Schüler*innen (15-jährig) (N=5.001), davon an Berufsschulen (N=99) und Förderschulen (N=139); Eltern (N=2.885), davon von Schüler*innen in Berufsschulen (N=49) und Förderschulen (N=81); Lehrkräfte (N=2.085), davon an Berufsschulen (N=47) und Förderschulen (N=98); Schulleitung (N=230), davon Berufsschulen (N=7) und Förderschulen (N=12); Schulen (N=230), davon Berufsschulen (N=7) und Förderschulen (N=12)
Erhebungseinheit
  • Eltern
  • Lehrkräfte
  • Schulleitung
  • Schüler*innen
erfasste Kompetenzen
Mathematik, Deutsch - Leseverständnis, Naturwissenschaften, Problemlösekompetenz
Region
deutschlandweit, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Leitung
  • Prenzel, Prof. Dr. Manfred
Datengebende
  • Konferenz der Kultusminister (KMK)
Auftraggebende / Mittelgebende
Verwandte Studien
Zitationsvorschlag
Prenzel, M., Sälzer, C., Klieme, E., Köller, O., Mang, J., Heine, J.-H., Schiepe-Tiska, A. & Müller, K. (2015). Programme for International Student Assessment 2012 (PISA 2012) (Version 7) [Datensatz]. Berlin: IQB – Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. http://doi.org/10.5159/IQB_PISA_2012_SUF_Off-site_v7
Datenrestriktion/Zugangshinweise
Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.

Leerdatensätze

Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.

Dokumentation

Hier finden Sie weiterführendes Dokumentationsmaterial zur Studie:

Hinweise zur Nutzung der Daten

Allgemeine sowie studienspezifische methodische Hinweise zu unseren Large Scale Assessment-Studien (IQB-Bildunsgstrend, IQB-Ländervergleiche, PISA, IGLU) finden Sie hier.

Unter Studien im Blickpunkt stellen wir Artikel bzw. Arbeiten mit diesen Daten vor, die das Potenzial von Sekundäranalysen verdeutlichen.

Literatur

Eine Auswahl an Publikationen finden Sie hier:

2026

Stallasch, S. E., Artelt, C., Lüdtke, O., & Brunner, M. (2026). Empowering Randomized Intervention Studies on Students’ Socio-Emotional Learning Outcomes: A Database of Design Parameters for Power Analysis. The Journal of Experimental Education, 1–12. https://doi.org/10.1080/00220973.2026.2664536

2025

Lörz, M., & Becker, B. (2025). Zunahme oder Abnahme digitaler Ungleichheit? Zeitschrift für Soziologie, 54(4), 416–435. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2025-2026

Stallasch, S. E., Artelt, C., Lüdtke, O., & Brunner, M. (2025). Empowering Randomized Intervention Studies on Students’ Socio-Emotional Learning Outcomes: A Database of Design Parameters for Power Analysis. OSFPreprints. https://doi.org/10.31234/osf.io/2znbq_v1

2024

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