Programme for International Student Assessment 2003 (PISA 2003)
Das „Programme for International Student Assessment“ (PISA) untersucht, wie gut 15-jährige Schüler*innen auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Ergebnisse in den Schlüsselbereichen Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung sowie Problemlösen ermöglichen Rückschlüsse auf Stärken und Entwicklungsbedarfe der Bildungssysteme in den teilnehmenden Ländern. Da PISA alle drei Jahre durchgeführt wird, liefern die Studien zudem wichtige Hinweise auf Veränderungen der Bildungsqualität im Zeitverlauf. Der inhaltliche Schwerpunkt von PISA 2003 lag auf der Erfassung mathematischer Kompetenz. Ergänzend wurden Leistungen im Leseverständnis und in den Naturwissenschaften erhoben; außerdem wurden Aufgaben zum fächerübergreifenden Problemlösen eingesetzt. International basiert PISA auf repräsentativen Stichproben von 15-jährigen Schüler*innen in den teilnehmenden Staaten. In Deutschland wurde PISA 2003 durch eine nationale Ergänzungsstichprobe (PISA-E) erweitert. Damit sind neben internationalen Vergleichen auch differenzierte Auswertungen auf Ebene der Bundesländer möglich. Die Daten zu PISA 2003 setzen sich aus mehreren Teilstichproben zusammen. Die internationale Stichprobe (PISA-I) ist vollständig in der nationalen Ergänzungsstichprobe (PISA-E) enthalten. Darüber hinaus sind Teile von PISA-I in der Stichprobe PISA-I-Plus vertreten, die komplette neunte Klassen einbezieht. Diese Stichprobenstruktur sollte bei Analysen berücksichtigt werden. (Projekt/IQB)
- Forschungsdesign: Beobachtungsdesign
- Stichprobe: Internationale Daten: Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 (N=8.559), 15-jährig (N=4.660); Lehrkräfte (N=1.939); Schulen (N=216); Ergänzungsstudie: Schüler*innen (15-jährig) (N=46.185); Schulleitung (N=1.411)
- DOI: 10.5159/IQB_PISA_2003_SUF_Off-site_v2
- Sperrvermerk/e: Nein
-
Migrationshintergrund
- Muttersprache der Schüler*innen, die nicht in Deutschland geboren sind
- Beginn des Erlernens der deutschen Sprache
- Sprache mit Freunden
- Sprache mit Mitschülern/MitSchüler*innen
- Sprache beim Kopfrechnen
- Sprachgebrauch
- Migrationsstatus national
- Geburtsland von Schüler*in und Eltern
- Migrationshintergrund international
- Alter Schüler*in bei der Ankunft in Deutschland
- Sprache in der Familie
- Umgangssprache zu Hause
-
Kulturelles Kapital
- Besitz an Kulturgütern
- Vorhandensein von bestimmten Wohlstands- und Kulturgütern
- Vorhandene Menge bestimmter Wohlstands- und Kulturgüter
- Reichtum an Wohlstandsgütern
- Besitz an Büchern
-
Individuelle Merkmale
- Alter
- Geschlecht
- Geschlecht (Schülerangabe)
-
Familiärer Hintergrund
- Zahl der Geschwister und Stellung in der Geschwisterreihe
- Allein erziehende Mütter bzw. Väter (Schülerangabe)
- Zahl der Geschwister (Schülerangabe)
- Familienstand
- Kinder im Haushalt
-
Personale Merkmale
- Sprache mit Freunden
- Sprache mit Mitschülern/MitSchüler*innen
- Sprache beim Kopfrechnen
- Sprachgebrauch
- Intrinsische Wertschätzung (Schülerangabe)
- Extrinsische Wertschätzung (Schülerangabe)
- Allgemeines Selbstwertgefühl
- Beruflicher Ehrgeiz
- Verausgabungsbereitschaft
- Perfektionsstreben
- Distanzierungsfähigkeit
- Resignationstendenz (bei Misserfolgen)
- Offensive Problembewältigung
- Innere Ruhe / Ausgeglichenheit
- Lebenszufriedenheit
- Erleben sozialer Unterstützung
- Sprachliche Akkulturation
- Interesse und Freude
-
Selbstbezogene Einstellungen
- Intrinsische Wertschätzung (Schülerangabe)
- Extrinsische Wertschätzung (Schülerangabe)
- Allgemeines Selbstwertgefühl
- EGO-Vermeidung
- Interesse-Globalskala
- Besuch eines Kindergartens oder einer Vorschule
- Instrumentelle Motivation
- Elaboration
- Kontroll-Strategien
-
Lern- und leistungsbezogene Einstellungen
- Selbstständigkeit und Begründungspflicht beim Bearbeiten von Aufgaben/Kognitive Selbstständigkeit
- Deskriptive Leistungserwartung (Schülerangabe)
- Normative Leistungserwartung (Schülerangabe)
- Interesse
- Epistemologische Überzeugungen (Anwendung)
- Epistemologische Überzeugungen (Prozess)
- Epistemologische Überzeugungen (rigide Schemata)
- Epistemologische Überzeugungen (Toolbox)
- Selbstwirksamkeit Mathematik
- Selbstkonzept Deutsch
- Kompetenzerleben im Mathematikunterricht
- Autonomieerleben im Mathematikunterricht
- Interesse Lesen
- Interesse Mathematik
- Intrinsische Motivation Mathematik/ Task orientation – approach
- Intrinsische Motivation Mathematik/ Task orientation – avoidance
- Leistungsmotivation Mathematik/Performance orientation – approach
- Leistungsmotivation Mathematik/Performance orientation – avoidance
- Selbstregulation des Lernens
- Anstrengung
- Angestrebter Abschluss
- Selbstkonzept in Bezug auf Mathematik
- Memorisation
-
Schulbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen
- Freude
- Angst
- Ärger
- Langeweile
- Hoffnungslosigkeit
- Unaufmerksamkeit
- SE: Aufmerksamkeit
- Wertschätzung der Schüler*innen
- Erziehungsziele in der Schule: Ordnung und Leistungsbereitschaft
- Erziehungsziele in der Schule: Breite intellektuelle Bildung
- Erziehungsziele in der Schule: Persönlichkeitsbildung und soziale Verantwortung
- Gefühl der Zugehörigkeit
- Angst-Globalskala
- Disziplinprobleme im Mathematikunterricht
- Zuspätkommen
- Allgemeiner Zeitaufwand für die Schule
- Allgemeiner Zeitaufwand für Mathematik
- Fehlen in der Grundschule
- Fehlen in der Grundschulzeit
- Allgemeine Einstellungen zur Schule
- Selbstwirksamkeit in Mathematik
- Ängstlichkeit in Mathematik
-
Politische und soziale Einstellungen
- Wertschätzung der Gesellschaft
-
Beruflicher Hintergrund
- Elternberuf
-
Berufliche Situation
- Zeit als Schulleiter/-in an dieser Schule
- Zeit als Lehrer/-in an dieser Schule
- Unterrichtsverpflichtung
- Andere bezahlte Jobs
- Arbeitsumfang
- Berufstätigkeit
- Berufliche Stellung
- Weisungsbefugnis
- Unterrichtsdeputat
- Fächerumfang
- Anzahl unterrichteter Klassen
- Funktionsstelle
- Ermäßigungsstunden
- Überlastung: Erschöpfung und Depressionen
- Belastung: Ungerechtfertigte Kritik am Lehrerberuf
- Arbeitseinteilung
- Erfolgserleben im Beruf
- Berufserfüllung
- Berufszufriedenheit
- Vorzug des Berufs: Einkommen, Sicherheit, Flexibilität
- Vorzug des Berufs: Kooperatives Arbeiten
- Vorzug des Berufs: Befriedigung aus der Unterrichtsarbeit
- Vorzug des Berufs: Selbstständigkeit und Verantwortung im Unterricht
- Vorzug des Berufs: Vielfalt und Herausforderung
- Nachteile des Lehrerberufs
- Subjektive Bedeutsamkeit der Arbeit
- Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter bzw. des Vaters (Schülerangabe)
- Von der Mutter bzw. vom Vater ausgeübter Beruf (Schülerangabe)
- Vorstellung vom zukünftigen Beruf
-
Professionelles Selbstverständnis
- Berufserfüllung
- Berufszufriedenheit
- Vorzug des Berufs: Einkommen, Sicherheit, Flexibilität
- Vorzug des Berufs: Kooperatives Arbeiten
- Vorzug des Berufs: Befriedigung aus der Unterrichtsarbeit
- Vorzug des Berufs: Selbstständigkeit und Verantwortung im Unterricht
- Vorzug des Berufs: Vielfalt und Herausforderung
- Nachteile des Lehrerberufs
- Subjektive Bedeutsamkeit der Arbeit
-
Fachlich-pädagogisches Wissen
- Mathematikunterricht des Schulleiters
-
Berufserfahrung
- Vorherige Lehrererfahrung
- Qualifikation zum Schulleiter
- Unterrichtsjahre
- Anzahl der Schulen
-
Ausbildung
- Qualifikation zum Schulleiter
- Hochschultyp
- Fächerkombination
- Noten
- Studienabschluss
- Abschlussjahrgang
- Hochschulort
- Hochschulqualität
- Lehramtszugang
- Fakultas und Noten
- Studium
- Fortbildungsveranstaltungen
- Studienwunsch
- Berufsausbildung der Mutter bzw. des Vaters (Schülerangabe)
-
Institutionelle Hintergrundmerkmale
- Werteprinzipien der Schule
- Umweltqualität der Schule
-
Ausstattung der Schule
- Qualität der schulischen Infrastruktur
- Qualität der Lernressourcen
- Verfügbarkeit von Computern
-
Standort der Schule
- Schulstandort
-
Organisation des Schulbetriebs
- Strukturelle Führungsorientierung
- Mitarbeiterbezogene Führungsorientierung
- Mikropolitische Führungsorientierung
- Symbolische Führungsorientierung
- Schulform
- Bildungsgänge
- Schulträger
- Finanzierung der Schule
- Schulgröße
- Klassenstufen
- Aufnahmepolitik
- Schulautonomie
- Einfluss von Gremien
-
Organisation des Lehrbetriebs
- Vorhandensein des Schulprogramms
- Fachdidaktische Inhalte des Schulprogramms
- Pädagogische Grundorientierung und Schulleben als Inhalte des Schulprogramms
- Vorhandensein schriftlicher Ordnungs-Verhaltensregeln
- Unterrichtszeit
- Klassenmanagement
- Aufnahmepolitik
-
Schulische ICT Nutzung
- Anzahl der Computer
- Verhältnis von Computer/Schulgröße
- Verhältnis von Computer/Schüler
- Computer mit Internetanschluss
- Computer mit Anschluss an ein lokales Netzwerk
-
Zusammensetzung Schülerschaft
- Anteil der Schüler/-innen mit nicht-deutscher Muttersprache
- Anteil der 15-jährigen Schüler/-innen mit nicht-deutscher Muttersprache
- Gesamtzahl der Schüler*innen
- Mädchenanteil an der Schule
- Prozentsatz der Klassenwiederholer
-
Zusammensetzung des Kollegiums
- Voll- und Teilzeitlehrkräfte
- Anteil allgemein ausgebildeter Lehrer
- Anteil der Lehrer mit einem Pädagogik-Hochschulabschluss
- Verfügbarkeit von Lehrkräften
- Voll- und Teilzeitlehrkräfte für Mathematik
-
Bildungsbiografie
- Dauer eines Schulbesuchs außerhalb Deutschlands
- Schulabschluss
- Durchschnittszensur
- Klassenstufe (Schülerangabe)
- Relative Klassenstufe
- Schulform und Bildungsgang (Schülerangabe)
- Schulabschluss der Mutter bzw. des Vaters (Schülerangabe)
- Alter bei Einschulung (Schülerangabe)
- Wiederholung einer Klasse
- Schulwechsel nach der Grundschulzeit
- Wechsel der Schulart
- Überspringen einer Klasse
- Mathematiknote
- Deutschnote
- Biologienote
- Physiknote
- Wahl der Schule
-
Freizeitverhalten und Mediennutzung
- Kulturelle Aktivitäten und Anregungsgehalt
- Medienkonsum: Informative Inhalte
-
TV-Konsum
- Häufigkeiten des Fernsehkonsums
- Fernsehinhalte
-
Lese- und Schreibgewohnheiten
- Häufigkeit des Lesens
-
Freizeitaktivitäten und Peergruppe
- Zugehörigkeit zu Freundesgruppen oder Cliquen
-
Häusliche Lernumwelt
- Elterliche Lernorientierung (Schülerangabe)
- Leistungsbezogene Kontrolle und Bestrafung (Schülerangabe)
- Besitz an Computern und entsprechendem Zubehör
- Bildungsressourcen zu Hause
- Mitglieder der Familie bzw. Wohngemeinschaft
-
Häusliche Lernunterstützung
- Unterstützung beim Deutschlernen
- Unterstützung der Arbeiten für die Schule
- Akzeptierendes Familienklima (Schülerangabe)
- Lernunterstützung (Schülerangabe)
- Lernbezogene Autonomieunterstützung (Schülerangabe)
- Elterlicher Leistungsdruck (Schülerangabe)
- Verstärkung nach Erfolg (Schülerangabe)
- Elterliche Lernorientierung (Schülerangabe)
- Elterliche Unterstützung bei den Hausaufgaben
-
Nachhilfeunterricht
- Erteilen von Nachhilfeunterricht
-
Elterliches Erziehungshandeln
- Leistungsbezogene Kontrolle und Bestrafung (Schülerangabe)
- Erziehungsziele in der Familie: Ordnung, Achtung und Leistungsbereitschaft
- Erziehungsziele in der Familie: Persönlichkeitsbildung und Lernvoraussetzungen
- Erziehungsziele in der Familie: Wissensvermittlung
-
Elterliches Fachwissen und Weltbilder
- Elterliche Fachkompetenz (Schülerangabe)
-
Prozesse auf Schulebene
- An der Lehrbuchauswahl beteiligte Personen
- Zeitmaximierung auf Schulebene
- Umgang mit Verspätungen und Schülerabsentismus
- Regelungen für den Vertretungsunterricht
- Schulinterne Organisationsentwicklung als Inhalt des Schulprogramms
- An der Entwicklung beteiligte Personengruppen
- Schulprogrammarbeit
- Praxis der Unterrichtsvisitation
- Umgang mit Fachkonferenzen
- Teilnahem an Schulentwicklungsprogrammen
- Systematisches schulweites Monitoring der Schülerleistungen
- Pädagogische Nutzung von Monitoringdaten
- Schriftliche Regelungen
- Breite der regelmäßigen Elterninformation
- Klassenmanagement (Schulebene)
-
Schulleitungshandeln
- Verantwortungsbereiche
- Direktorale Führung in der Schulprogrammarbeit
- Präsenz der Schulleitung auf Fachkonferenzen
- Schulleitung als Entscheidungsträger
- Schulleitung als pädagogischer Berater
- Soziale Arbeit der Schulleitung
-
Kollegialität
- Konsens und Kohärenz im Kollegium
-
Qualitätsentwicklung und Evaluation
- Umgang mit den Ergebnissen der Schulprogrammarbeit
- Unterrichtsvisitationen durch den Schulleiter
- Einstellung zur Unterrichtsvisitation als Führungsinstrument
- Vorhandensein und Frequenzen einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung des Mathematikunterrichts
- Selbstevaluation
- Schulweite Nutzung von Selbstevaluation
- Vorschläge der Schulleitung zur Verbesserung des Fragebogens
- Fortbildung
- Rückmeldung
- Evaluation
- Nutzung von Evaluationsergebnissen
-
Elternarbeit
- Zusammenarbeit von Eltern und Schule
- Aktive Beteiligung der Eltern
- Breite der regelmäßigen Elterninformation
- Elternarbeit
-
Schulklima
- Förderung eines ordentlichen Lernumfeldes durch die Lehrkräfte
- Integration von Kollegen
- Lehrer-Schüler-Verhältnis
- Beeinträchtigung des Schulklimas durch Lehrerverhalten
- Beeinträchtigung des Schulklimas durch Schülerverhalten
-
Wahrnehmung der Schule als Lernort
- Lehrerkonsens über Innovation
- Lehrerkonsens über Leistungsniveau
- Lehrerkonsens über Lernziel
- Lehrerkonsens über den Mathematikunterricht
-
Deviantes Verhalten
- Aggressive Orientierung in der Lerngruppe
- Physische Gewalt gegen Sachen und Personen
-
Kooperation
- Fachgruppen-/Fachkonferenzzugehörigkeit
- Kooperation (Häufigkeit)
- Kooperation (Inhaltlich)
-
Schulinterne Kooperation
- Lehrerkooperation
- Von der Schulleitung zugemessener Stellenwert der Lehrerkooperation
- Schulinterne Abstimmung
-
Lehr-Lernarrangements
- Aggressive Orientierung in der Lerngruppe
- Physische Gewalt gegen Sachen und Personen
-
Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis
- Unterrichtsbezogene Führung durch die Schulleitung
- Nutzung von standardisierten Leistungstests und Parallelarbeiten
- Dokumentation von Schülerleistungen
- Umgang mit der Dokumentation von Schülerleistungen
- Maßnahmen für Schüler*innen nicht-deutscher Muttersprache/Herkunft und ihre Nutzung
- Repetetives Üben
- Anspruchsvolles Üben
- Häufigkeit der Mathematikaufgaben
- Besprechungszeit der Mathematikaufgaben
- Kontrolle der Mathematikaufgaben
- Störungen im Mathematikunterricht
- Unterrichtszeit
- Unterrichtsstunden pro Woche
- Differenzierung im Mathematikunterricht
- Förderung in Mathematik
- Muttersprachlicher Unterricht für ausländische Schüler/-innen
- Erfassung der Unterrichtspraxis
- Umgang und Kontinuität des Unterrichts allgemein
- Umgang und Kontinuität des Unterrichts in Mathematik
- Klassenfrequenz in Mathematik
- Kompetitives Lernen
- Kooperatives Lernen
- Art des Mathematikkurses
-
Einsatz und Variation verschiedener Unterrichtsmethoden
- Lernunterstützende Innovation
-
Klarheit und Strukturiertheit
- Strukturiertheit
- Unstrukturiertheit
- Verständlichkeit
-
Kognitive Aktivierung
- Kognitiv aktivierende Aufgaben bei der Einführung eines neuen Sachverhalts und beim Üben
-
Umgang mit Hausaufgaben
- Einschätzung der Hausaufgabenstellung
- Prozentsatz bearbeiteter Hausaufgaben
- Bearbeitung der Hausaufgaben
- Umgang mit Hausaufgaben
-
Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsinhalte
- Alltagsbezug
- Unterrichtsvorbereitung
-
Klassenführung
- Motivierender Umgang
- Sozialformen
- Gerechtigkeit der Lehrkraft/Gerechtigkeitserleben
- Respektvoller Umgang und geduldiger Umgang mit Fehlern/Fehlerkultur
- Kränkung
- Binnendifferenzierung
- Zufriedenheit
- Enthusiasmus
-
Fachliche Unterstützung/individuelle Förderung
- Geduld bei langsamen Schüler*innen
- Adaptive Erleichterung bei schwierigen Aufgaben
- Aufmerksamkeit für Ablenkung und Schwierigkeiten von Schüler*innen/Monitoring durch die Lehrkraft
- Unterstützung durch den Lehrer im Mathematikunterricht
-
Effektive Zeitnutzung/Disziplin im Unterricht
- Hohes Interaktionstempo ohne Zeit zum Nachdenken
- Hohes Durchnahmetempo mit Verständnisproblemen
- Zeitverschwendung im Mathematikunterricht
-
Leistungsbeurteilung/Diagnostische Kompetenz
- Diagnostische Kompetenz des Mathematiklehrers in sozialer und persönlicher Hinsicht
- Diagnostik von Verständnisschwierigkeiten
- Schülerbeurteilung
- Nutzung von Leistungsbeurteilungen
-
Schülerorientierung/Soziale Unterstützung
- Mitwirken bei der Stoffauswahl
- Sozialorientierung des Mathematiklehrers
- Diskursive Behandlung unterschiedlicher Schülerlösungen/Diskussion
-
Bezugsnormorientierung
- Individuelle Bezugsnorm bei Bewertung und Lob
- Soziale Bezugsnorm
-
Angebotsklima
- Angebote in der Schule
- Leistungsdifferenzierte Angebote in den naturwissenschaftlichen Fächern, Mathematik und Informatik
- Maßnahmen für Schüler*innen nicht-deutscher Muttersprache/Herkunft und ihre Nutzung
-
Lernatmosphäre im Unterricht und Klassenverband
- Lernen produktiver und helfender Zusammenarbeit/Kooperationskompetenz
- Wettbewerb in Mathematik
- Kooperation in Mathematik
- Wertschätzung des Fachs Mathematik in der Klasse
- Schüler-Lehrer-Beziehung
-
Lernklima
- Lernatmosphäre
- Leistungsorientierung
- Lernumfeld
-
Klassenklima
- Lehrer-Schüler-Verhältnis
- Lehrermoral
- Schülermoral
-
Schulische Wirkungen
- Diskursive Behandlung unterschiedlicher Schülerlösungen/Diskussion
-
Domänespezifische kognitive Kompetenzen
-
Mathematische Kompetenz
- Arithmetik
- Algebra
- Geometrie
- Stochastik
- Verwenden von Zahlen zur Beschreibung und Organisation von Zahlen
- Raum und Form
- Daten und Zufall
- relationale und funktionale Beziehungen zwischen mathematischen Objekten
-
Testinstrumente Mathe
-
Eigenentwicklung
- Metagedächtnis-Lesen
- Metagedächtnis-Mathematik
-
Naturwissenschaftliche Kompetenz
- naturwissenschaftliche Grundbildung mit besonderer Berücksichtigung der Aspekte naturwissenschaftlicher Konzepte, naturwissenschaftlicher Prozesse und Anwendungsbereiche
-
Testinstrumente Naturwissenschaften
-
Kompetenzen im Fach Biologie
- Fortpflanzung und Sexualität
- Atmung und Fotosynthese
- Biochemie und Ernährung
-
Kompetenzen im Fach Chemie
- Chemische Verbindungen und Aggregatzustände
- Teilchenkonzept
-
Kompetenzen im Fach Physik
- Energieumwandlung
- Bewegungsgesetze
- Wärmeverlust, Wärmegewinnung und Energiesparen
- Elektrizität
-
Sprachliche Kompetenz
-
Testinstrumente Sprache
-
Deutsch
-
Rezeptiv
- Reflektieren und Bewerten
-
Lesen
- Lesekompetenz
- Textverständnis
- Zahlensystem-Text
- Erwartungswerte-Text
- textspezifisches Vorwissen
- Lese- und Lernstrategien
- kognitive Repräsentation eines Textes
- Wörtliche Repräsentation
- Propositionale Repräsentation
- Situationale Repräsentation
- Informationen suchen und extrahieren
- Kombinieren und Interpretieren
-
Domänenübergreifende kognitive Fähigkeiten - z. B. Intelligenz, Gedächtnis, Kreativität, Reasoning, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
- Bewerten
- Divergentes Denken
- Umgang mit Graphen/Grafiken
- Konvergentes Denken
- Umgang mit mentalen Modellen
- Sachverhalte verbalisieren
- Umgang mit Zahlen
- Problemlösekompetenz
-
Testinstrumente Intelligenz
-
KFT - Kognitiver Fähigkeitstest
- 5-12+R
- Figurenanalogien
-
Metakognitive und selbstregulative Fähigkeiten
- Meta-Strategie
-
Testinstrumente Metakognitiv und selbstregulativ
- Schulleitung
- Schüler*innen
- Lehrkräfte
- Prenzel, Prof. Dr. Manfred
- Konferenz der Kultusminister (KMK)
- PISA 2000: 10.5159/IQB_PISA_2000_v1
- PISA 2006: 10.5159/IQB_PISA_2006_v1
- PISA 2009: 10.5159/IQB_PISA_2009_v1
- PISA 2012 v5: 10.5159/IQB_PISA_2012_v5
- PISA 2015 v3: 10.5159/IQB_PISA_2015_v3
- PISA 2018 v2: 10.5159/IQB_PISA_2018_SUF_Off-site_v2
- PISA 2022: 10.5159/IQB_PISA_2022_SUF_Off-site_v1
- PISA-I-Plus 2003, 2004: 10.5159/IQB_PISA_I_Plus_v1
- PISA Plus 2012-2013 v3: 10.5159/IQB_PISA_Plus_2012-13_v3
Für die Datensätze der PISA-I-Studie liegen keine Bundesland-Variablen vor.
Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.
Leerdatensätze
Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.
Dokumentation
Hier finden Sie weiterführendes Dokumentationsmaterial zur Studie:
Weitere Informationen
- https://www.zib.education/pisa-2003/
Literatur
Eine Auswahl an Publikationen finden Sie hier: