Programme for International Student Assessment 2012 (PISA 2012)

Die fünfte Erhebung von PISA im Jahr 2012 in Deutschland wurde von einer Arbeitsgruppe am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB e. V.) durchgeführt. Auch in dieser PISA-Erhebungswelle galt es zu klären, wie gut 15-jährige Schüler*innen auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Testaufgaben von PISA richteten sich demzufolge nicht an spezifischen Lehrplänen aus, sondern an Wissen und Fähigkeiten, die im privaten und beruflichen Alltag zum Einsatz und zum Erwerb von Wissen benötigt werden. Wie in den vorherigen PISA-Studien bearbeiteten die Schüler*innen Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen, Fragebögen zu Themen wie Unterricht und Schule sowie zur sozialen Herkunft. Der Schwerpunktbereich in PISA 2012 war zum zweiten Mal die mathematische Grundbildung. Erstmals wurde das Erhebungsprogramm in diesem Jahr um eine Testkomponente zur Problemlösekompetenz erweitert. Neben den Kompetenzen von Schüler*innen wurden wie auch bei den bisherigen PISA-Studien weitere Daten über Einstellungen der Schüler*innen, über den Schulkontext, über demographische Merkmale und Angaben über den sozialen, kulturellen und familiären Hintergrund erhoben. Darüber hinaus dienten Fragebögen für die Lehrkräfte, Schulleitungen und Eltern der Erfassung weiterer relevanter Hintergrundmerkmale. (Projekt/IQB)

  • Forschungsdesign: Beobachtungsdesign
  • Stichprobe: Schüler*innen (15-jährig) (N=ca. 5.000) sowie der Jahrgangsstufe 9 (N=ca. 10.000) an allgemeinbildenden Schulen (N=230); Lehrkräfte (N=2.084)
  • DOI: 10.5159/IQB_PISA_2012_v5
  • Sperrvermerk/e: Nein

  • Migrationshintergrund
    • Geburtsland der Eltern und Großeltern
    • Alter des Vaters bei Einwanderung
    • Alter der Mutter bei Einwanderung
    • Staatsbürgerschaft der Eltern
    • Sprachgebrauch der Eltern zu Hause
    • Alter bei Einwanderung nach Deutschland
    • Sprachgebrauch zu Hause
    • Muttersprache
    • Alter Deutscherwerb
    • Gesprochene Sprache mit Familie und Freunden
    • Im Alltag verwendete Sprache
  • Kulturelles Kapital
    • Leseressourcen im Elternhaus
    • Bildungsressourcen
    • Wohlstandsgüter
    • Kulturgüter
    • Anzahl der Bücher zu Hause
    • Verfügbarkeit von ICT zu Hause
  • Individuelle Merkmale
    • Ausfüllende Person
    • Alter der Eltern
    • Geschlecht
    • Geburtsjahr
    • Geburtsdatum
  • Familiärer Hintergrund
    • Abgeschlossene Berufsausbildung des Vaters
    • Schulabschluss des Vaters
    • Beruf des Vaters
    • Ausgeübte Tätigkeit des Vaters
    • Berufliche Stellung des Vaters
    • Weisungsbefugnis des Vaters
    • Abgeschlossene Berufsausbildung der Mutter
    • Schulabschluss der Mutter
    • Beruf der Mutter
    • Ausgeübte Tätigkeit der Mutter
    • Berufliche Stellung der Mutter
    • Weisungsbefugnis der Mutter
    • Jährliches Haushaltseinkommen
    • Ausbildungskosten
    • Berufstätigkeit des Partners
    • Kinder im Haushalt
    • Familienstruktur
    • Berufliche Tätigkeit der Mutter
    • Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter
    • Berufliche Tätigkeit des Vaters
    • Erwerbstätigkeitsstatus des Vaters
    • Wohlstandsgüter in der Familie
  • Personale Merkmale
    • Wahrgenommene Kontrolle über die Anstrengungen in der Schule
    • Ausdauer beim Problemlösen
    • Offenheit für Problemlösen
  • Lern- und leistungsbezogene Einstellungen
    • Freude und Interesse an Mathematik
    • Mathematikbezogene instrumentelle Motivation
    • Mathematikbezogene soziale Normen
    • Mathematikbezogene Selbstwirksamkeitserwartung
    • Mathematikbezogene Ängstlichkeit
    • Mathematikbezogenes Selbstkonzept
    • Wahrgenommene Kontrolle in Mathematik
    • Mathematikbezogene Misserfolgsattribution
    • Gewissenhafte Arbeitshaltung in Mathematik
    • Intentionen, sich mit Mathematik auseinanderzusetzen
    • Beschäftigung mit Mathematik
    • Mathematikbezogene Lernstrategien
    • Verhalten in Mathematik
    • Ursachenzuschreibung nach Erfolg
    • Kompetitives Lernen
    • Kooperatives Lernen
    • Anstrengung
  • Schulbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen
    • Zuspätkommen
    • Schulschwänzen
    • Fehlen im Unterricht
    • Allgemeine Einstellungen zur Schule: Lernauswirkungen
    • Allgemeine Einstellungen zur Schule: Lernaktivitäten
    • Häufigkeit des Schulschwänzens
    • Gründe des Schulschwänzens
  • Berufliche Situation
    • Unterrichtsdeputat
    • Stundenumfang einzelner Unterrichtsfächer
    • Anzahl der Klassen
    • Funktionsstelle
    • Ermäßigungsstunden
    • Tätigkeiten außerhalb des Unterrichts
    • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit
    • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit im Fach Mathematik
    • Wöchentliche Unterrichtstätigkeit in allen Unterrichtsfächern
  • Professionelles Selbstverständnis
    • Zugang zu Fachinformationsquellen
    • Positive Einstellungen zur Nutzung von Evidenz und evidenzbasierter Praxis
    • Wahrgenommene ressourcenbezogene Barrieren zur Nutzung von Evidenz
    • Subjektive Irrelevanz von Forschung
    • Selbsteinschätzung zum Verständnis forschungsbezogener Fachbegriffe
    • Unterrichtsziel: Beherrschung von Routinen
    • Unterrichtsziel: Modellierungsfähigkeit
    • Unterrichtsziel: Anwendung im Alltag
    • Unterrichtsziel: Interesse
  • Berufserfahrung
    • Unterrichtsjahre
    • Dauer der Tätigkeit als Schulleiter/-in
    • Dauer der eigenen Unterrichtstätigkeit
  • Ausbildung
    • Schulabschluss
    • Hochschultyp
    • Studierte Fächer
    • Studienabschluss
    • Fakultas und Noten
  • Ausstattung der Schule
    • Ausstattung in der Schule
    • Medienausstattung der Schule
    • Medienausstattung der Schüler
    • Anzahl der Computer
    • Mangel an Lehrkräften
    • Mangel an Schulausstattung
    • Qualität der physischen Infrastruktur
    • Ausstattung Lehr- und Sachmittel national
    • Ausstattung der Unterrichtsräume
    • Verfügbarkeit von Fachinformationsquellen an der Schule
    • Verfügbarkeit von ICT in der Schule
  • Standort der Schule
    • Wahlmöglichkeiten bei der Schulentscheidung
    • Schulstandort
    • Regionale Schulauswahl
  • Organisation des Schulbetriebs
    • Schulträger
    • Finanzierung der Schule
    • Aufnahmepolitik
    • Schulautonomie
    • Lehrerautonomie
  • Organisation des Lehrbetriebs
    • Klassengröße
    • Angebot zusätzlicher Mathematikkurse
    • Zweck zusätzlicher Mathematikkurse
    • Dauer einer Unterrichtsstunde in verschiedenen Schulfächern
    • Anzahl der Unterrichtsstunden in verschiedenen Schulfächern
    • Anzahl der Unterrichtsstunden in einer Schulwoche
    • Klassengröße im Deutschunterricht
    • Lernzeit Zusatz- oder Förderunterricht im Fach Deutsch
    • Lernzeit Sprachunterricht in der Muttersprache
  • Organisation des Ganztagsbetriebs
    • Außerunterrichtliche Schulangebote
    • Wöchentliche Nachmittagsangebote
    • Organisator des Nachmittagsangebots
    • Konzept zusätzlicher Angebote
    • Teilnahmeregelung zusätzlicher Angebote
    • Beteiligte an Nachmittagsangeboten
  • Schulische ICT Nutzung
    • Internetnutzung
    • Mediennutzung
    • Dauer Internetnutzung in der Schule
    • ICT Nutzung in der Schule
    • ICT Nutzung im Mathematikunterricht
  • Lerngelegenheiten
    • Fachgebundene Förder- und Zusatzangebote
    • Teilnahme an Wettbewerben
  • Zusammensetzung Schülerschaft
    • Gesamtzahl der Schüler*innen
    • Prozentsatz der Schulabgänger
    • Gründe für Schulwechsel
  • Zusammensetzung des Kollegiums
    • Voll- und Teilzeitlehrkräfte
  • Bildungsbiografie
    • Frühere schulische Leistungen ihres Kindes
    • Klassenstufe
    • Besuchte Schulart
    • Besuch von Vorschule/Kindergarten
    • Alter bei Einschulung in die Grundschule
    • Rückstufung/Wiederholung einer Klasse
    • Zusatzunterricht
    • Teilnahme an Förderkursen zur Verbesserung der Deutschkenntnisse sowie Teilnahme am Unterricht in der Muttersprache
  • Private ICT-Nutzung
    • Alter Erstnutzung Computer
    • Alter Erstnutzung Internet
    • Dauer Internetnutzung außerhalb der Schule (Wochentage)
    • Dauer Internetnutzung außerhalb der Schule (Wochenende)
    • ICT Nutzung zu Hause zur Unterhaltung
    • ICT Nutzung zu Hause für schulbezogene Aufgaben
    • Einstellungen gegenüber Computern
    • Verfügbarkeit von ICT zu Hause
  • Freizeitaktivitäten und Peergruppe
    • Kulturelle Aktivitäten und Anregungsgehalt
    • Allgemeiner Zeitaufwand für die Schule
  • Häusliche Lernunterstützung
    • Unterstützung der Eltern für das Lernen zu Hause
  • Elterliches Erziehungshandeln
    • Begründung für Schulwahl
  • Elterliche Bildungsaspiration
    • Erwarteter Schulabschluss des Kindes
    • Berufsaspiration des Kindes
    • Die Leistung Ihres Kindes
    • Akademische und berufliche Erwartungen in Mathematik
  • Elterliches Fachwissen und Weltbilder
    • Bedeutung der Mathematik für Arbeitsmarkt und berufliche Laufbahn ihres Kindes
  • Schulleitungshandeln
    • Wahrnehmung bezüglich der Arbeit der eigenen Schulleitung
    • Konsequenzen von Feedback
    • Unterrichtsführung
    • Lehrerbeteiligung an Schulleitung
    • Präsenz der Schulleitung auf Fachkonferenzen
  • Kollegialität
    • Kooperation und Zusammenarbeit im Kollegium
    • Eindruck der Zusammenarbeit im Kollegium
    • Konsens und Kohärenz im Kollegium
  • Qualitätsentwicklung und Evaluation
    • Aussagen zur Testvorbereitung und -durchführung
    • Förderung der Verbesserung des Lehrverhaltens und professioneller Weiterentwicklung durch den Schulleiter
    • Schulprogramm/Qualitätsprogramm/Schulprofil
  • Programmatische Entwicklungsarbeit
    • Schulziele und Curriculumsentwicklung
    • Schulprogramm: Unterrichtskonzepte
    • Schulprogramm: Allgemeine Konzepte
    • Schulprogramm: Schulentwicklung
  • Evaluation und Leistungsmessung
    • Nutzung von Leistungsbeurteilungen
    • Leistungsfeststellung in Mathematik
    • Nutzung der Selbstevaluation
  • Maßnahmen der Qualitätsentwicklung
    • Fort- und Weiterbildung
    • Fort- und Weiterbildungsbereiche
    • Kontrolle des Mathematikunterrichts
    • Fortbildungsveranstaltungen mit Schwerpunkt Mathematik
    • Messinstrument zur Qualitätssicherung
    • Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in den letzten fünf Jahren
    • Fortbildungen der Lehrkräfte in den letzten 3 Monaten
    • Fortbildungen der Lehrkräfte im Bereich Deutsch
  • Elternarbeit
    • Einbindung der Eltern in die Schule
    • Themen von Elterngesprächen im schulischen Kontext
    • Beratungskompetenz von Lehrkräften aus Elternsicht
    • Teilnahme an schulischen Aktivitäten
    • Zusammenarbeit von Eltern und Schule
    • Informationen der Eltern durch die Schule
    • Elterliches Engagement: Zusatzangebote
    • Elterliches Engagement: eigenes Kind
    • Elterliches Engagement: Schule
    • Schulische Rahmenbedingungen
    • Professionelles Rollenverständnis der Lehrperson
    • Kosten-Nutzen-Verhältnis zur Elternberatung
    • Elternberatung zu spezifischen Themen
  • Schulklima
    • Unterrichtswahrnehmung bei Klassen mit Schulschwänzern
  • Wahrnehmung der Schule als Lebensort
    • Gefühl der Zugehörigkeit zur eigenen Schule
  • Wahrnehmung der Schule als Lernort
    • Einschätzung der Schule
    • Grundlegende Orientierung
    • Erwartungen der Eltern an die Schule
    • Lehrermoral
    • Lehrerfokus
    • Schülermoral
  • Soziales Klima
    • Beeinträchtigung des Schulklimas durch Schülerverhalten
    • Beeinträchtigung des Schulklimas durch Lehrerverhalten
  • Deviantes Verhalten
    • Folgen von Schulschwänzen
    • Richtlinien zum Schulschwänzen
  • Partizipatives Schulklima
    • Wahrnehmung bezüglich der Arbeit der eigenen Schulleitung
  • Schulinterne Kooperation
    • Kooperation und Zusammenarbeit im Kollegium
    • Häufigkeit von Kooperation im Kollegium
    • Inhalte von Kooperation im Kollegium
    • Formen von Kooperation im Kollegium
    • Eindruck der Zusammenarbeit im Kollegium
    • Lehrerkooperation
    • Von der Schulleitung zugemessener Stellenwert der Lehrerkooperation
  • Schulexterne Kooperation
    • Nachmittagsangebote in Kooperation mit Vereinen und kulturellen Einrichtungen
    • Kooperation bei Nachmittagsangeboten mit Bildungsträgern/Betreuungseinrichtungen
  • Lehr-Lernarrangements
    • Relevanz der Individualisierung
  • Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis
    • Richtlinien im Mathematikunterricht
    • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
  • Einsatz und Variation verschiedener Unterrichtsmethoden
    • Medieneinsatz im Mathematikunterricht
    • Relevanz neuer Medien im Mathematikunterricht
    • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
  • Kognitive Aktivierung
    • Kognitiv herausfordernde Aufgaben
    • Insistieren auf Erklärung und Begründung
    • Verständnisfördernde Variation von Aufgabenstellungen
    • Kognitiv herausforderndes Üben
    • Zusätzliche Fragen zu deinem Mathematikunterricht
  • Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsinhalte
    • Häufigkeit einfacher mathematischer Anwendungsaufgaben
    • Häufigkeit innermathematischer Aufgaben
    • Häufigkeit im Umgang mit Textaufgaben
    • Erfahrungen im Lösen von linearen Gleichungen und beim Quader
    • Erfahrungen im Lösen von Aufgaben zur Raumgeometrie bzw. elementarer Zahlentheorie
    • Erfahrungen im Lösen von Problemen mit Realkontexten
    • Vertrautheit mathematischer Begriffe
  • Klassenführung
    • Umgang mit Schülerleistungen
    • Lehrerverhalten: Lehrersteuerung im Mathematikunterricht
    • Lehrerverhalten: Rückmeldung im Mathematikunterricht
    • Kognitive Aktivierung im Mathematikunterricht
    • Disziplin im Klassenzimmer im Mathematikunterricht
    • Klassenführung im Mathematikunterricht
  • Fachliche Unterstützung/individuelle Förderung
    • Differenzierung im Mathematikunterricht
    • Unterstützung durch die Lehrperson im Mathematikunterricht
  • Effektive Zeitnutzung/Disziplin im Unterricht
    • Effektive Nutzung der Lernzeit: Zeitmaximierung auf Schulebene
    • Förderung eines ordentlichen Lernumfeldes durch die Lehrkräfte
  • Schülerorientierung/Soziale Unterstützung
    • Lehrer-Schüler-Beziehung
  • Lernatmosphäre im Unterricht und Klassenverband
    • Beeinträchtigungen des Unterrichts
  • Klassenklima
    • Lehrer-Schüler-Verhältnis
  • Metakognitive Lernergebnisse
    • Kognitive Lernstrategien
  • Sonstiges

  • Domänespezifische kognitive Kompetenzen
  • Mathematische Kompetenz
    • Quantität
    • Raum und Form
    • Veränderung und Beziehungen
    • Unsicherheit und Daten
  • Testinstrumente Mathe
  • Eigenentwicklung
  • Naturwissenschaftliche Kompetenz
    • Beschreiben und Erklären naturwissenschaftlicher Phänomene
    • Erkennen und Formulieren von Fragestellungen
    • Interpretieren naturwissenschaftlicher Evidenz
  • Testinstrumente Naturwissenschaften
  • Sprachliche Kompetenz
  • Testinstrumente Sprache
  • Deutsch
  • Rezeptiv
    • Reflektieren und Bewerten
  • Lesen
    • Lesekompetenz
    • Informationen suchen und extrahieren
    • Kombinieren und Interpretieren
  • Domänenübergreifende kognitive Fähigkeiten - z. B. Intelligenz, Gedächtnis, Kreativität, Reasoning, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
    • Problemlösekompetenz
Datensatz veröffentlicht am
26. November 2015
aktuelle Version verfügbar seit
16. Juli 2019
Erhebungszeitram
2012
Stichprobe
Schüler*innen (15-jährig) (N=ca. 5.000) sowie der Jahrgangsstufe 9 (N=ca. 10.000) an allgemeinbildenden Schulen (N=230); Lehrkräfte (N=2.084)
Erhebungseinheit
  • Eltern
  • Lehrkräfte
  • Schulleitung
  • Schüler*innen
erfasste Kompetenzen
Mathematik, Deutsch - Leseverständnis, Naturwissenschaften, Problemlösekompetenz
Region
deutschlandweit, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Leitung
  • Prenzel, Prof. Dr. Manfred
Datengebende
  • Konferenz der Kultusminister (KMK)
Auftraggebende / Mittelgebende
Kultusministerkonferenz (KMK), Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
Verwandte Studien
Zitationsvorschlag
Prenzel, M., Sälzer, C., Klieme, E., Köller, O., Mang, J., Heine, J.-H., Schiepe-Tiska, A. & Müller, K. (2015). Programme for International Student Assessment 2012 (PISA 2012) (Version 5) [Datensatz]. Berlin: IQB – Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. http://doi.org/10.5159/IQB_PISA_2012_v5
Datenrestriktion/Zugangshinweise
Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.

Leerdatensätze

Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.

Dokumentation

Hier finden Sie weiterführendes Dokumentationsmaterial zur Studie:

Weitere Informationen

  • https://www.pedocs.de/volltexte/2019/16570/pdf/Mang_et_al_2018_PISA_2012_Skalenhandbuch.pdf
  • https://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Berichtsbaende_und_Zusammenfassungungen/PISA_2012_EBook_ISBN3001.pdf
  • https://www.pisa.tum.de/pisa/pisa-2000-2018/pisa-2012/

s. hierzu die vertiefenden methodischen Hinweise: http://fdz.iqb.hu-berlin.de/de/daten-nutzen/vertiefende-methodische-hinweise/

Literatur

Eine Auswahl an Publikationen finden Sie hier: