Programme for International Student Assessment 2000 (PISA 2000)
Seit dem Jahr 2000 werden bei PISA in dreijährigem Abstand in drei Wellen die Leistungen von 15-jährigen Schüler*innen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erhoben. Einbezogen wurden außerdem fachübergreifende Kompetenzen wie zum Beispiel Voraussetzungen selbstregulierten Lernens sowie Aspekte der Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit. Den Bezugsrahmen bildet ein international abgestimmtes Konzept der Grundbildung (""Literacy""). Im Mittelpunkt von PISA steht nicht die Überprüfung von Faktenwissen der Schüler*innen, sondern die Erfassung von Basiskompetenzen, die für eine Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben notwendig sind. Es wird geprüft, inwieweit Jugendliche diese Kompetenzen erworben haben und inwieweit soziale Ungleichheiten den Bildungserfolg beeinflussen. Der inhaltliche Schwerpunkt der PISA-Studie 2000 lag auf der Erfassung der Lesekompetenz, daneben wurden aber auch Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die PISA-Studie für den internationalen Vergleich Deutschlands mit anderen Teilnehmerstaaten (PISA-International; PISA-I) wurde im Jahr 2000 um repräsentative Erhebungen auf Länderebene ergänzt (PISA-Ergänzung; PISA-E). PISA 2000 wurde in Deutschland unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Baumert, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, durchgeführt. (Projekt/IQB)
- Forschungsdesign: Beobachtungsdesign
- Stichprobe: Schüler*innen (15-jährig sowie der Jahrgangsstufe 9) (N= ca. 36.000) an allgemeinbildenden Schulen (N=1.480)
- DOI: 10.5159/IQB_PISA_2000_v1
- Sperrvermerk/e: Nein
-
Migrationshintergrund
- Land der Einschulung
- Ethnische Herkunft der Eltern
- Geburtsland Schüler*in
- Geburtsland der Eltern
- Sprache in der Familie
- Muttersprache von Schüler*in
- Beginn des Erlernens der deutschen Sprache
- Aufenthaltsdauer des Schülers in Deutschland
-
Kulturelles Kapital
- Besitz an Büchern
- Besitz an Kulturgütern
- Vorhandensein von bestimmten Wohlstands- und Kulturgütern
- Vorhandene Menge bestimmter Wohlstands- und Kulturgüter
- Kulturelle Aktivitäten in der Freizeit
-
Individuelle Merkmale
- Alter
- Geschlecht
-
Familiärer Hintergrund
- Alleinerziehende Mütter bzw. Väter
- Lebens- und Lernbedingungen in der Familie
- Sozioökonomische Stellung der Familie
- Mitglieder der Familie bzw. Wohngemeinschaft
- Zahl der Geschwister und Stellung in der Geschwisterreihe
- Zahl der Kinder in der Familie (incl. des befragten Kindes)
- Klassenzugehörigkeit der Mutter bzw. des Vaters
-
Schulbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen
- Eigene Meinung zu standardisierten Leistungstests
- Meinung des Kollegiums zu standardisierten Leistungstests
- Meinung zur Veröffentlichung von Testergebnissen
- Meinung zur internen Diskussion von Testergebnissen
-
Politische und soziale Einstellungen
- Prestige des zukünftigen Berufs und sozioökonomischer Status des Kindes
- Soziale Klasse des Schülers (laut zukünftigem Beruf)
-
Berufliche Situation
- Erwerbstätigkeitsstatus des Vaters bzw. der Mutter
- Berufliche Stellung der Eltern
- Weisungsbefugnisse des Vaters bzw. der Mutter
- Vom Vater bzw. von der Mutter ausgeübter Beruf
- Berufstätigkeit der Eltern
- Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter bzw. des Vaters
- Von der Mutter bzw. vom Vater ausgeübter Beruf
- Berufsprestige und sozioökonomische Stellung der Mutter bzw. des Vaters bzw. der Familie
-
Professionelles Selbstverständnis
- Vorstellung vom zukünftigen Beruf
- Angestrebte Ausbildung
-
Berufserfahrung
- Andere bezahlte Jobs
-
Ausbildung
- Berufsausbildung des Vaters bzw. der Mutter
- Berufsausbildung der Mutter bzw. des Vaters
- Mindestens erreichter Bildungsabschluss der Mutter bzw. des Vaters
- Höchster in der Familie erreichter Bildungsabschluss
- Bildungsniveau der Mutter bzw. des Vaters
- Bildungsniveau der Familie
- Höchstes Bildungsniveau der Familie
- Schulabschluss der Mutter bzw. des Vaters
-
Ausstattung der Schule
- Beeinträchtigung des Lernens durch Ausstattungsmängel
- Beeinträchtigung des Lernens durch mangelhafte Lehr-/Lernmittelausstattung
- Ausstattung mit Computern
- Nutzung von Schuleinrichtungen
-
Standort der Schule
- Schulstandort
-
Organisation des Schulbetriebs
- Bildungsgänge
- Klassenstufen
- Schulträger
- Finanzierung der Schule
- Schulform
- Finanzielle Unterstützung der Schule
- Schulprofil
-
Schulische ICT Nutzung
- Ausstattung mit Computern
- Nutzung von Schuleinrichtungen
- Computernutzung in der Schule
-
Lerngelegenheiten
- Einrichtungen zur Leseförderung
- Häufigkeit von Maßnahmen zur Leseförderung
- Arbeitsgruppe zur Leseförderung
- Lerngelegenheiten
-
Zusammensetzung Schülerschaft
- Gesamtzahl der Kinder
- Aufnahmepolitik
- Zuweisung zu Bildungsgängen
- Schulwechsel
- Ausländeranteil
-
Zusammensetzung des Kollegiums
- Voll- und Teilzeitlehrkräfte
- Beeinträchtigung des Lernens durch Mangel an Lehrkräften
-
Bildungsbiografie
- Schulbesuchsjahre des Vaters bzw. der Mutter
- Schulabschluss des Vaters bzw. der Mutter
- Jahr der Einschulung
- Zurückstellung bei der Einschulung
- Land der Einschulung
- Grundschulempfehlung bzw. Eignungsfeststellung
- Inhalt der Grundschulempfehlung bzw. Eignungsfeststellung
- Klassenstufe
- Schulform und Bildungsgang
- Mathematiknote
- Deutschnote
- Biologienote
- Physiknote
- Zeit im Schuldienst
- Zeit als Schulleiter/in
- Unterrichtsverpflichtung
- Entlastungsstunden
- Dauer des Schulbesuchs außerhalb Deutschlands
- Schulabschluss der Mutter bzw. des Vaters
- Wiederholung einer Klasse
- Klassen- oder Schulwechsel
-
Freizeitverhalten und Mediennutzung
- Besuch von Veranstaltungen
- Kulturelle Aktivitäten in der Freizeit
- Andere Freizeitbeschäftigungen
- Jugendnormorientiertes Freizeitverhalten (Fernsehen, Musik, Zeitungen, Sport, Veranstaltungen)
- Vereinszugehörigkeit
- Zugehörigkeit zu Freundesgruppen oder Cliquen
- Leseorientierung
- Aggressive Orientierung in der Peergruppe
- Physische Gewalt gegen Sachen und Personen
-
Private ICT-Nutzung
- Besitz an Computern und entsprechendem Zubehör
-
TV-Konsum
- Häufigkeit des Fernsehkonsums
- Fernsehinhalte
-
Lese- und Schreibgewohnheiten
- Häufigkeit des Lesens
- Lesestoff
- Lesen von Büchern
- Ausleihen von Büchern
- Briefe- und Tagebuchschreiben
- Leseorientierung
-
Freizeitaktivitäten und Peergruppe
- Besuch von Veranstaltungen
- Kulturelle Aktivitäten in der Freizeit
- Andere Freizeitbeschäftigungen
- Jugendnormorientiertes Freizeitverhalten (Fernsehen, Musik, Zeitungen, Sport, Veranstaltungen)
- Vereinszugehörigkeit
- Zugehörigkeit zu Freundesgruppen oder Cliquen
- Leseorientierung
- Aggressive Orientierung in der Peergruppe
- Physische Gewalt gegen Sachen und Personen
-
Häusliche Lernumwelt
- Vorhandensein von bestimmten Wohlstands- und Kulturgütern
- Vorhandene Menge bestimmter Wohlstands- und Kulturgüter
- Reichtum an Wohlstandsgütern
- Besitz an Computern und entsprechendem Zubehör
- Persönlicher Besitz der Schüler*innen
-
Häusliche Lernunterstützung
- Elterliche Unterstützung bei den Hausaufgaben
-
Nachhilfeunterricht
- Nachhilfe/Unterricht außerhalb der Schule
- Privater Nachhilfeunterricht in Mathematik bzw. Deutsch
- Erteilen von Nachhilfeunterricht
-
Elterliches Erziehungshandeln
- Häufigkeit des Vorlesens vor der Einschulung des Kindes
- Besuche der Eltern in der Schule
- Teilhabe der Schüler*innen an der Kultur ihrer Eltern
- Gemeinsame Aktivitäten der Eltern und Kinder
- Unterstützung der Arbeiten für die Schule
- Kommunikation der Eltern mit den Kindern
- Elterliche Unterstützung bei den Hausaufgaben
- Alleinerziehende Mütter bzw. Väter
- Erziehungsberechtigte/r
- Akzeptierendes Familienklima
- Restriktives Familienklima
-
Elterliche Bildungsaspiration
- Für das Kind angestrebter Schulabschluss
- Für das Kind gewünschte berufliche Ausbildung
- Zufriedenheit mit den Schulleistungen ihrer Kinder
-
Elterliches Fachwissen und Weltbilder
- Zufriedenheit mit der Schule
-
Schulleitungshandeln
- Verantwortungsbereiche
- Einnahmen durch Schulaktivitäten
- Schulprofil
-
Kollegialität
- Arbeitsmoral des Kollegiums
- Kollegialer Zusammenhalt
- Konsens im Kollegium
-
Qualitätsentwicklung und Evaluation
- Leistungsanforderungen der Schule
- Einsatz der Lehrer
- Stärken und Schwächen der Schule im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich
- Schwächen in den Kernfächern
-
Programmatische Entwicklungsarbeit
- Lehrerfortbildung
-
Evaluation und Leistungsmessung
- Leistungsbeurteilung der Schüler
- Weitergabe von Leistungsbeurteilungen
- Nutzung von Leistungsbeurteilungen
- Einsatz für die Einführung standardisierter Leistungstests
- Meinung des Kollegiums zu standardisierten Leistungstests
- Meinung zur Veröffentlichung von Testergebnissen
- Meinung zur internen Diskussion von Testergebnissen
- Eigene Meinung zu standardisierten Leistungstests
-
Maßnahmen der Qualitätsentwicklung
- Praktizierung von Reformideen
- Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im engeren Sinn
-
Schulklima
- Attraktivität der Schule
- Gründe für die Attraktivität der Schule
- Situation in der Schule
- Allgemeine Schulzufriedenheit
-
Wahrnehmung der Schule als Lebensort
- Positive Wahrnehmung der Schule
- Negative Wahrnehmung der Schule
- Vernachlässigung des Schullebens
-
Wahrnehmung der Schule als Lernort
- Leistungsdruck im Deutschunterricht
- Attraktivität des Lernumfelds
- Leistungsdruck im Mathematikunterricht
-
Soziales Klima
- Schülerwahrnehmung der Lehrer
- Positive Schüler-Lehrer-Beziehung (Interesse des Lehrers am Lernen und der Person)
- Negative Schüler-Schüler-Beziehung (Konkurrenz und soziale Desintegration)
-
Deviantes Verhalten
- Störungen des Lernens durch die Schüler
- Fehlen
- Schwänzen
- Zuspätkommen
-
Schulexterne Kooperation
- Kooperation mit Schulen in der Gemeinde
- Kooperation mit Schulen außerhalb der Gemeinde
- Kooperation mit anderen Einrichtungen
- Kooperation mit externen Personen
-
Unterrichtsgestaltung/Unterrichtspraxis
- Unterrichtszeit pro Schuljahr, Schulwoche, Unterrichtsstunde
- Umfang und Kontinuität des Unterrichts in der Muttersprache, in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
- Zusätzlicher Unterricht in der Schule
-
Klarheit und Strukturiertheit
- Klarheit und Regeltreue im Deutschunterricht
- Klarheit und Regeltreue im Mathematikunterricht
-
Umgang mit Hausaufgaben
- Bedeutung von Hausaufgaben
- Zeitaufwand für Hausaufgaben
-
Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsinhalte
- Übungsintensität
- Anspruchsvolles Üben
-
Klassenführung
- Beeinträchtigungen des Lernens durch mangelndes Engagement der Lehrer
-
Fachliche Unterstützung/individuelle Förderung
- Unterstützung durch den Lehrer im Deutschunterricht
- Unterstützung durch den Lehrer im Mathematikunterricht
-
Effektive Zeitnutzung/Disziplin im Unterricht
- Disziplinprobleme im Deutschunterricht
- Überforderung im Deutschunterricht
- Disziplinprobleme im Mathematikunterricht
- Überforderung im Mathematikunterricht
-
Schülerorientierung/Soziale Unterstützung
- Sozial bedingte Beeinträchtigungen des Lernens
-
Bezugsnormorientierung
- Individuelle Bezugsnormorientierung im Deutschunterricht
- Individuelle Bezugsnormorientierung im Mathematikunterricht
-
Angebotsklima
- Ergänzungs- und Förderunterricht
- Leistungsdifferenzierte Kurse
- Mathematisch-naturwissenschaftliche Angebote
- Angebote in Deutsch/Literatur
- Angebote in Fremdsprachen
- Interkulturelle/internationale Angebote
- Musisch-künstlerische Angebote
- Schülerzeitung/Jahrbuch/Schulzeitung
- Angebote im Bereich der neuen Technologien
- Angebote zur Berufsorientierung, Berufsvorbereitung
- Angebote im Bereich ‚Wirtschaft, Recht, Politik, Soziales’
- Angebote im Bereich ‚Philosophie, Ethik, Psychologie’
- Sportangebote
- Angebote in Hauswirtschaft
- Angebote in Werken/Technik
- Hausaufgabenhilfe
- Angebote für lese- und rechtschreibschwache Schüler*innen
- Förderunterricht in Deutsch für ausländische Schüler*innen
- Muttersprachlicher Unterricht für ausländische Schüler*innen
- Sozialpädagogische und psychosoziale Angebote
- Sonstige Angebote
- Außerunterrichtliche Angebote der Schule und ihre Nutzung
- Zufriedenheit mit Veranstaltungen der Schule
-
Lernklima
- Abschalten im Deutschunterricht
- Abschalten im Mathematikunterricht
-
Klassenklima
- Leistungsdifferenzierung in der Schule
- Kurszugehörigkeit der Schüler
-
Zusammensetzung der Schülerschaft
- Klassenfrequenzen im muttersprachlichen Unterricht, Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
-
Domänespezifische kognitive Kompetenzen
-
Mathematische Kompetenz
- Algebra
- Arithmetik
- Funktionen
- Umgang mit Daten
- Proportionalität
- Geometrie
- Stochastik
-
Testinstrumente Mathe
-
Eigenentwicklung
-
Naturwissenschaftliche Kompetenz
- naturwissenschaftliche Grundbildung mit besonderer Berücksichtigung der Aspekte naturwissenschaftliche Konzepte, naturwissenschaftliche Prozesse und Anwendungsbereiche
-
Testinstrumente Naturwissenschaften
-
Kompetenzen im Fach Biologie
-
Kompetenzen im Fach Chemie
-
Kompetenzen im Fach Physik
-
Sprachliche Kompetenz
-
Testinstrumente Sprache
-
Deutsch
-
Rezeptiv
- Reflektieren und Bewerten
-
Lesen
- Lesekompetenz
- Informationen suchen und extrahieren
- Kombinieren und Interpretieren
-
Domänenübergreifende kognitive Fähigkeiten - z. B. Intelligenz, Gedächtnis, Kreativität, Reasoning, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
- Problemlösekompetenz
-
Metakognitive und selbstregulative Fähigkeiten
- Meta-Strategie
- Metagedächtnis-Lesen
- Metagedächtnis-Mathematik
- Eltern
- Schulleitung
- Schüler*innen
- Baumert, Prof. Dr. Jürgen
- Baumert, Prof. Dr. Jürgen
- Konferenz der Kultusminister (KMK)
- PISA 2003 v1: 10.5159/IQB_PISA_2003_v1
- PISA 2003 v2: 10.5159/IQB_PISA_2003_SUF_Off-site_v2
- PISA 2006: 10.5159/IQB_PISA_2006_v1
- PISA 2009: 10.5159/IQB_PISA_2009_v1
- PISA 2012 v5: 10.5159/IQB_PISA_2012_v5
- PISA 2015 v3: 10.5159/IQB_PISA_2015_v3
- PISA 2018 v2: 10.5159/IQB_PISA_2018_SUF_Off-site_v2
- PISA 2022: 10.5159/IQB_PISA_2022_SUF_Off-site_v1
- PISA-I-Plus 2003, 2004: 10.5159/IQB_PISA_I_Plus_v1
- PISA Plus 2012-2013 v3: 10.5159/IQB_PISA_Plus_2012-13_v3
Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.
Nutzende des Datensatzes müssen stets folgede Publikationen zitieren:
Baumert, J., Artelt, C., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W., Schümer, G., Stanat, P., Tillmann, K.-J. & Weiß, M. (Hrsg.). (2002). Pisa 2000 - Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich. Opladen: Leske + Budrich.
Baumert, J., Artelt, C., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W., Tillmann, K.-J. & Weiß, M. (Hrsg.). (2003). Pisa 2000 - Ein differenzierter Blick auf die Länder der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske + Budrich.
Baumert, J., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W., Stanat, P., Tillmann, K.-J. , & Weiß, M. (2001). PISA 2000: Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Opladen: Leske + Budrich.
Kunter, M., Schümer, G., Artelt, C., Baumert, J., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W., Stanat, P., Tillmann, K.-J. & Weiß, M. (2002). PISA 2000: Dokumentation der Erhebungsinstrumente (Materialien aus der Bildungsforschung Bd. 72). Berlin: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.
Folgender Standardtext muss in jeder Veröffentlichung, die den deutschen PISA-2000 Datensatz (I oder E) verwendet, erscheinen:
"PISA-2000 wurde in Deutschland als nationales Forschungsprogramm konzipiert vom Deutschen PISA-Konsortium (Jürgen Baumert, Eckhard Klieme, Michael Neubrand, Manfred Prenzel, Ulrich Schiefele, Wolfgang Schneider, Klaus-Jürgen Tillmann, Manfred Weiß). Die Federführung lag bei Professor Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. Ergebnisse der Primärforschung sind u. a. publiziert in Baumert et al. (2001, 2002, 2003). Die Erhebungsinstrumente sind dokumentiert in Kunter et al. (2002). Wir danken dem deutschen PISA-Konsortium und dem Forschungsdatenzentrum (FDZ) in Berlin für die Genehmigung und Unterstützung der Sekundäranalyse."
Leerdatensätze
Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.
Dokumentation
Hier finden Sie weiterführendes Dokumentationsmaterial zur Studie:
Weitere Informationen
- https://doi.org/10.1787/9789264199521-en
- https://pure.mpg.de/pubman/faces/ViewItemOverviewPage.jsp?itemId=item_2102123
- https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-322-83412-6
- http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa/ergebnisse.pdf
- https://www.pisa.tum.de/pisa/pisa-2000-2018/pisa-2000/
Literatur
Eine Auswahl an Publikationen finden Sie hier: