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@article{Frey.2017,
 author = {Frey, Andreas and Bernhardt, Raphael and Born, Sebastian},
 year = {2017},
 title = {{Umgang mit Itempositionseffekten bei der Entwicklung computerisierter adaptiver Tests}},
 pages = {167--178},
 volume = {63},
 number = {3},
 issn = {0012-1924},
 journal = {{Diagnostica}},
 doi = {10.1026/0012-1924/a000173}
}


@article{Spoden.2015,
 abstract = {{\#}deutsch{\#}{\textquotedbl}Vor dem Hintergrund, dass sich schulische Grundqualifikationen als erklärungsmächtig für den Ausbildungserfolg erwiesen haben, spielt die Erfassung von Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften bei Berufsschülerinnen und Berufsschülern eine große Rolle. Im Zusammenhang mit der Entwicklung eines adaptiven Testinstrumentes zur Erfassung dieser Kompetenzen wird in dem vorliegenden Beitrag der Frage nach domänen- und den spezifischen Vorteilen zweier Gruppen von Ausbildunggängen (kaufmännisch-verwaltende vs. gewerblich-technische Berufe) nachgegangen und diese zunächst im Rahmen des sogenannten Differential Item Functioning (DIF) und anschließend auf Basis einer qualitativen Analyse durch Inhaltsexperten untersucht. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass zwei mittlere Leistuungsunterschiede zwischen den Berufsgruppen vorliegen, jedoch nur einzelne DIF-Effekte bestehen, welche bei inhaltlicher Analyse jedoch unproblematisch erscheinen. Diese Befunde werden diskutiert hinsichtlich ihrer Implikationen für die diagnostische Verordnung von Berufsschülern in Bezug auf allgemeine schulische Grundqualifikationen.{\textquotedbl} (Autorenreferat, BIBB-Doku).},
 author = {Spoden, Christian and Frey, Andreas and Bernhardt, Raphael and Seeber, Susan and Balkenhol, Aileen and Ziegler, Birgit},
 year = {2015},
 title = {{Differenzielle Domänen- und Itemeffekte zwischen Ausbildungsberufen bei der Erfassung allgemeiner schulischer Kompetenzen von Berufsschülerinnen und Berufsschülern}},
 pages = {168--188},
 volume = {111},
 number = {2},
 journal = {{Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik}}
}


@article{Balkenhol.2014,
 author = {Balkenhol, Aileen and Ziegler, Birgit},
 year = {2014},
 title = {{Lesekompetenz in der beruflichen Ausbildung und im Berufsalltag}},
 pages = {20--22},
 number = {146},
 journal = {{Berufsbildung, Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule}}
}


@phdthesis{Bernhardt.2013,
 author = {Bernhardt, Raphael and Balkenhol, Aileen and Ebermann, C. and Frey, Andreas and Seeber, Susan and Ziegler, Birgit},
 year = {2013},
 title = {{Nutzung der adaptiven Tests zur Messung allgemeiner Kompetenzen im Rahmen der ASCOT-Initiative: Manual}},
 address = {Jena},
 school = {{Friedrich-Schiller-Universität Jena}}
}


@article{Frey.2012,
 author = {Frey, Andreas and Bernhardt, Raphael},
 year = {2012},
 title = {{On the importance of using balanced Testheft designs in PISA}},
 pages = {397--417},
 volume = {54},
 journal = {{Psychological Test and Assessment Modeling}}
}


@article{Ziegler.2012,
 abstract = {{\#}deutsch{\#}{\textquotedbl}Testinstrumente zur Erfassung von Lesefähigkeiten in beruflichen Anforderungskontexten sind noch immer kaum verfügbar (REDDER/ SCHWIPPERT/ HASSELHORN et al. 2010). Doch was begründet die Entwicklung spezifischer Instrumente für den beruflichen Kontext? Mit dem Modell der {\textquotedbl}funktionalen Lesekompetenz{\textquotedbl} soll dies systematisch herausgearbeitet und untersucht werden. Neben fachsprachlichen und textlichen Spezifika sind insbesondere die Leseanlässe in beruflichen Handlungsfeldern häufig andere als im schulischen Lernkontext (KEIMES/ REXING /ZIEGLER 2011; KEIMES/ REXING 2011). So wird in beruflichen Kontexten weniger mit dem primären Ziel gelesen, neue Inhalte zu lernen, sondern überwiegend {\textquotedbl}funktional{\textquotedbl}, das heißt zur Bewältigung einer beruflichen Aufgabe. Dies hat Auswirkungen auf die Textrezeption. Zum einen werden beim Lesen mit Handlungsabsicht andere Informationen im Text fokussiert als beim Lesen mit Lernabsicht (SCHMALHOFER/ GLAVANOV 1986; SCHNOTZ/ DUTKE 2004). Zum anderen müssen beim Lesen mit Handlungsabsicht häufig funktions- und strukturanaloge Repräsentationen des Textinhalts erzeugt werden. Um es mit den Worten von SCHNOTZ (2006a) auszudrücken: der Lesende muss nicht nur den Textinhalt verstehen, sondern auch eine Vorstellung vom Gelesenen entwickeln, um es in eine Handlung umsetzen zu können. Im Beitrag wird zunächst die Notwendigkeit eines Modells {\textquotedbl}funktionaler Lesekompetenz{\textquotedbl} über den strukturellen Vergleich zum Lesen im Lernkontext ({\textquotedbl}studierendes Lesen{\textquotedbl}) begründet. Daran anschließend werden konzeptionelle Überlegungen zum Testinstrument und zur Itemkonstruktion erläutert. Die Entwicklung eines Instruments zur Diagnostik funktionaler Lesekompetenz erfolgt im Rahmen des BMBF-Programms {\textquotedbl}Technologieorientierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung{\textquotedbl} (ASCOT).{\textquotedbl} (Autorenreferat; BIBB-Doku).},
 author = {Ziegler, Birgit and Balkenhol, Aileen and Keimes, Christina and Rexing, Volker},
 year = {2012},
 title = {{Diagnostik {\textquotedbl}funktionaler Lesekompetenz{\textquotedbl}}},
 url = {http://www.bwpat.de/ausgabe22/ziegler_etal_bwpat22.pdf},
 number = {22},
 journal = {{Berufs- und Wirtschaftspädagogik Online}}
}


